Pomp&Gloria – das Geschäft …wie aus einem Lager ein Geschäft wurde!

Das Leben hat ja oft lustige Ideen
Nachdem Pomp&Gloria – der Onlineshop an den Start ging, suchte ich dringend ein Lager. Viele neue und alte Kostbarkeiten wollten gut, sicher und trocken verstaut werden. Eigentlich nicht so ein Mirakel – mag man meinen! Wochenlang suchte ich, jedoch fand sich unter den Gewerbeobjekten nie etwas Passendes – entweder waren die Mieten horrend oder es war feucht, bzw. in irgendeinem verwinkelten Eck, wo man mit großen Möbelstücken nur schwer hinkam.
Das Projekt „Lager“ wollte offensichtlich nicht verwirklicht werden und so gab ich die Suche auf.

 

Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit

Wie es das Leben so will, ging ich eines Abends die

 Lerchenfelderstraße entlang und sah das ehemalige Geschäft der Modedesignerin Callisti leer stehen. Nur aus Interesse rief ich am nächsten Tag den zuständigen Makler an. Eine kurze Besichtigung und ich wusste, dass dieses Geschäft mein Lager werden würde. Plan war, die Auslagen zu dekorieren und abzutrennen. Showroom und Lager in einem, so war die Idee.

 

 

Mein kleines Reich!
Der Vertrag war ratzfatz unterschrieben. Die alte, gammelige Geschäftseinrichtung wurde vernichtet und dann begann der Grundputz *igitteswarSOschmutzig*.
Binnen 3 Tagen war das Geschäft im Rohzustand. Bei einem Gläschen Prosecco und einer „Endlichgeschafft“-Zigarette schaute ich mich um. Der hohe Raum, welcher wieder im schönen Weiß erstrahlte, die vielfältigen Möglichkeiten – eigentlich viel zu schade für ein Lager…

 

 

Oskars Wunderland

 Eine Nacht überlegte ich, dann wurde die Idee immer klarer. Ein Geschäft, welches Pomp&Gloria präsentierte, so sollte es werden. Klar, auf 27m² konnte man keine Wunder erwarten, aber ich wollte es probieren. Es wurde geschraubt, gehämmert, geschleppt. Möbel wurden von links nach rechts getragen. Immer mehr wurde mein Lager zu einem Geschäft. Die Zeit drängte, Weihnachten 2016 stand vor der Türe. Die Anrainer rund um das Geschäft fieberten mit uns und brachten sogar Essen. Dann, 14 Tage vor Weihnachten, war es so weit. Ohne viel Aufsehen sperrten wir den Laden auf und die Resonanz war verblüffend! Mein Wunderland beeindruckte – so sollte es sein!

 

 

Ein Monat danach – DANKE!
Wenn ich heute ein Resümee ziehe, muss ich DANKE sagen! Danke für die Unterstützung, danke an meine Kunden, danke an das Schicksal. Ein Traum, von dem ich gar nicht wusste, dass ich ihn hatte, ging in Erfüllung. In der kurzen Zeit erlebten wir Weihnachten, Silvester und sogar unseren ersten Kurzurlaub.
Täglich kommen neue Artikel, Kunden die zu Freunden werden und selbstverständlich die Motivation, mit vollem Elan den Weg weiter zu beschreiten.

 

 

 

 

 

 

 

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